Keine Daten
Ludesch
16.02.26@16:30
LUDESCH
13
t1 BETRIEBSGEBIET HÄNGENDER STEIN / [ÖLAUSTRITT]
Dornbirn
15.02.26@18:36
DORNBIRN
7
t2 Verkehrsunfall
Dornbirn
15.02.26@01:00
DORNBIRN
13
t2 Türöffnung
Dornbirn
14.02.26@19:41
Dornbirn
24
t3 Person von Zug erfasst
Dornbirn
14.02.26@01:00
Dornbirn
3
t1 Wasser in Liftschacht
Bludenz
13.02.26@16:30
ST.GALLENKIRCH
8
Echtalarm Bludenz
t6 St. Gallenkirch, Innergantweg - unklare Geruchswahrnehmung bei Gasheizung
Dornbirn
12.02.26@19:51
Dornbirn
22
t2 Verkehrsunfall
Bludenz
12.02.26@18:25
BÜRS
5
Echtalarm Bludenz
t2 Bürs, Spritzenbach - Ölsperren und Ölbinder für Gewässer werden benötigt
Dornbirn
11.02.26@16:14
Bregenz
12
t2 Ölspur
Dornbirn
11.02.26@12:00
DORNBIRN
2
t1 Tierrettung
Dornbirn
10.02.26@16:42
DORNBIRN
4
t1 Ölspur
Dornbirn
10.02.26@11:32
DORNBIRN
32
f3 unklare Rauchentwicklung
Dornbirn
08.02.26@18:29
DORNBIRN
11
f14 Täuschungsalarm
Dornbirn
07.02.26@12:07
DORNBIRN
12
f14 Täuschungsalarm
Dornbirn
07.02.26@03:15
Dornbirn
12
t2 Verkehrsunfall
Dornbirn
06.02.26@09:18
Dornbirn
2
t1 Fensterladen droht auf Straße zu fallen
Dornbirn
06.02.26@03:26
DORNBIRN
9
f14 Fehlalarm
Dornbirn
05.02.26@06:14
DORNBIRN
8
f14 Fehlalarm
Dornbirn
03.02.26@13:05
Dornbirn
4
t1 Schwefelsäure ausgelaufen
Doren
03.02.26@01:20
SULZBERG
44
f4 Dachstuhlbrand Sulzberg Thal
In der Nacht auf den 3. Februar wurden wir mit dem Alarmstichwort f4 zu einem Dachstuhlbrand nach Sulzberg-Thal gerufen. Beim Eintreffen stand der Dachstuhl des Gasthauses „Taube” bereits in Vollbrand. Mit vier Trupps unter schwerem Atemschutz unterstützten wir die einsatzleitende Feuerwehr beim Innenangriff. Zudem stellten wir eine Wasserversorgung aus der Rotach mittels Tragkraftspritze her und füllten die leeren Atemschutzflaschen mithilfe unseres Atemluftkompressors. Neben den Wehren aus dem Kreis Rotachtal waren auch die Feuerwehren aus dem benachbarten Allgäu, die Drehleiter aus Andelsbuch sowie die Polizei und der Rettungsdienst im Einsatz.
Um 07:52 Uhr desselben Tages heulten die Sirenen aufgrund erneuter Brandentwicklung abermals. Auf der Anfahrt konnte allerdings Entwarnung gegeben werden, nachdem die vor Ort gebliebene Brandwache die Situation unter Kontrolle hatte.